Der Vorsitzende der Estnischen Zentrumspartei, Mikhail Kõlvart, sagt, die Partei wolle lokale Regierungen und Estland dabei helfen, aus schwierigen Situationen herauszukommen. Er sprach darüber auf einer Parteiversammlung in Jõgeva.
Kõlvart sagte, dass sowohl Estland als auch die Hauptstadt Tallinn in Problemen stecken. Er glaubt, dass die Arbeit der Regierung und der lokalen Führungskräfte miteinander verbunden ist. Er sagte auch, dass einige Menschen in Führungspositionen nicht wüssten, wie man gut arbeitet.
Die Premierministerin, Kaja Kallas, spricht über Wirtschaftswachstum, aber die Realität sieht anders aus. Zum Beispiel hat der Ladendiebstahl zugenommen. Geschäfte versehen nun Kaffeebohnen und Energydrinks mit Sicherheitsetiketten. Estland hat eine hohe Inflation, und Lebensmittel sind sehr teuer geworden.
Auch der Zustand der Autos ist schlecht. Wegen einer Kfz-Steuer sind die Autoverkäufe zurückgegangen, und viele Autos fallen aus, weil sich die Menschen Reparaturen nicht leisten können. Es gibt auch nicht genug Geld, um Straßen zu reparieren.
Kõlvart sagte, Estland brauche eine neue Geschichte oder ein neues Ziel. Er fragte, was Estlands neues Ziel sein sollte. Er glaubt, dass diese Geschichte nicht von politischen Parteien oder Regierungsbüros kommen kann. Die Regierung schlug vor, Estland könnte ein Testlabor für grüne Energie oder ein europäisches Gefängnis sein, aber Kõlvart hält diese Ideen nicht für gut.
Kõlvart sagte, die Kommunalwahlen im Herbst seien wichtig. Er glaubt, dass die Reformpartei-Regierung die Einnahmen der Städte und Gemeinden reduziert und ihnen neue Verantwortungen übertragen hat. Er sagte, die Parlamentswahlen 2027 seien nötig, um die lokalen Regierungen zu verbessern. Kõlvart versprach, dass die Zentrumspartei estnischen Städten, Gemeinden und Dörfern helfen werde, aus ihren Problemen herauszukommen, und in zwei Jahren das ganze Land.
The leader of the Estonian Centrist Party, Mikhail Kõlvart, says the party wants to help local governments and Estonia get out of difficult situations. He spoke about this at a party meeting in Jõgeva.
Kõlvart said that both Estonia and the capital city, Tallinn, are stuck in problems. He believes that the work of the government and local leaders is connected. He also said that some people in leadership positions do not know how to work well.
The Prime Minister, Kaja Kallas, talks about economic growth, but real life is different. For example, shoplifting has increased. Stores now put security tags on coffee beans and energy drinks. Estonia has high inflation, and food has become very expensive.
The condition of cars is also bad. Because of a car tax, car sales have dropped, and many cars are breaking down because people cannot afford to repair them. There is also not enough money to fix roads.
Kõlvart said Estonia needs a new story or goal. He asked what Estonia’s new goal should be. He thinks this story cannot come from political parties or government offices. The government suggested Estonia could be a test lab for green energy or a European prison, but Kõlvart does not think these are good ideas.
Kõlvart said the local elections this fall are important. He believes the Reform Party government has reduced the income of cities and towns and given them new responsibilities. He said the 2027 parliamentary elections are needed to improve local governments. Kõlvart promised that the Centrist Party will help Estonian cities, towns, and villages get out of their problems and, in two years, the whole country.